Das Humboldt-Gymnasium
- versteht die Begabtenförderung als Teil der Begabungsförderung,
- hat ein engagiertes und fortgebildetes Kollegium, z.B. Spezialisten wie
- zwei Lehrkräfte mit ECHA-Diplom (Spezialisten für Begabtenförderung),
- eine durch das Landesinstitut Schule und Medien Berlin-Brandenburg im Bereich der Begabtenförderung ausgebildete Lehrkraft und
- eine Sonderpädagogin,
- ist seit vielen Jahren im Bereich der Begabtenförderung tätig,
- konnte dadurch viele Erfahrungen sammeln,
- arbeitet eng mit der schulpsychologischen Beratungsstelle zusammen,
- begleitet die Lernenden individuell (Dokumentation der individuellen Entwicklung),
- hat eine Koordinatorin für den Bereich der Individuellen Förderpläne,
- ist (mit der Grundschule am Priesterweg) Stützpunkt der Begabtenförderung am
Staatlichen Schulamt Brandenburg/ Havel.
Begabtenförderung - Grundannahmen des Konzepts
Wir gehen davon aus, dass jede Schülerin / jeder Schüler über bestimmte Begabungen auf unterschiedlichem Niveau verfügt und ein Recht auf individuelle Förderung hat. Gemäß der Theorie der multiplen Intelligenzen (nach Gardner) geht es uns bei der individuellen Förderung des Einzelnen um die Förderung
- sprachlicher,
- logisch-mathematischer,
- räumlicher,
- körperlich-kinästhetischer,
- musikalischer,
- intrapersonaler und
- interpersonaler Intelligenzen.
Wir sind der Auffassung, dass es ein förderliches Zusammenspiel der drei PERÖNLICHKEITSMERKMALE - hohe intellektuelle Fähigkeiten, Motivation und Kreativität - mit den SOZIALBEREICHEN - Familie, Schule, Freundeskreis - geben muss, damit sich eine hohe Begabung auch entwickeln und in besonderen Leistungen zum Ausdruck kommen kann. (Mehr-Faktoren-Modelle zur Erklärung hoher Begabungen nach Renzulli, Mönks und Heller)
Entsprechend unserem Schulkonzept - breites Profil ohne frühzeitige Spezialisierung - erfolgt die Förderung auf vielfältige Weise und ohne Einengung auf einen speziellen Aufgabenbereich.
Unsere Profilierung ist die Spezialisierung auf die Bedürfnisse des Einzelnen, ist das Streben nach Individualisierung von Lehr- und Lernprozessen




